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Patient Stories

Patientenberichte

Urlaub

Zwei Wochen Urlaub in Frankreich, mehr Zeit habe ich leider nicht. Da wir nicht so lange unterwegs sein möchten, reisen wir dieses Jahr mit dem Flugzeug an. Nur eineinhalb Stunden im Flugzeug anstatt über 10 Stunden im Auto, das ist optimal. Und ich fliege zum ersten Mal mit meinem S-ICD. Ein sehr besonderer Moment, ich werde meinen Patientenausweis erstmals vorzeigen. Ich sollte aber nicht zuviel Aufhebens darum machen. Zu meinem Sohn Timo sage ich zum Spaß: „Pass mal auf, ich werde bestimmt nicht in der Schlange warten müssen... Ich bin berühmt!“ Das glaubt er mir nicht. Dann schwenke ich meinen S-ICD-Ausweis, um den Zollbeamten darauf aufmerksam zu machen. Ich werde sofort gebeten, aus der Reihe zu treten und nach vorne zu kommen. Ich zwinkere Timo zu und sehe ein paar erstaunte Gesichter unter den anstehenden Urlaubern. Durch den Metalldetektor muss ich nicht gehen, noch nie habe ich so schnell eingecheckt. Toll! Nach einem entspannten Flug kann der Urlaub wirklich beginnen.

Das Wetter ist herrlich, wir gehen am Nachmittag zum Strand. Eitel bin ich zwar nicht, trotzdem ist es mir unangenehm, mein T-Shirt jetzt am Strand auszuziehen. Meine Narben sind noch gut zu sehen und der S-ICD ist ebenfalls nicht zu übersehen. Es ist mir unangenehm, aber ich schäme mich nicht. Und eigentlich bin ich stolz. Dank meines S-ICD kann ich mit meiner Familie einen unbeschwerten Urlaub genießen. Und genau das tue ich. Ich koste alles aus: im blauen Mittelmeer schwimmen, mit meinen Kindern hundert Mal die Rutsche im Pool hinunterrutschen, Wein trinken und ganz viel Eis essen. Nach einer turbulenten Zeit scheint wieder die Sonne, im doppelten Sinn.

Rob


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